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Psychotherapiemethode:

Die psychoanalytisch-interaktionelle Einzeltherapie


Die psychoanalytisch-interaktionelle Therapie gehört zu den Modifikationen und Weiterentwicklungen der Psychoanalyse und beruht auf psychoanalytischem Wahrnehmen und Verstehen.
Sie schaut durch die äußerlich sichtbaren Phänomene hindurch und erkennt dahinter die tieferen Zusammenhänge der Leiden und Störungen. Erst wenn die Erkrankungen und Probleme in ihrem Sinn für die eigene Lebensgeschichte verstanden und angenommen sind, können schrittweise Veränderungen vorgenommen werden.
Im Zentrum dieser Methode steht die Art und Weise wie der Mensch seine Gefühle und seine zwischenmenschlichen Beziehungen reguliert, führt und organisiert und hat zum Ziel, dass die Beziehungen zu Mitmenschen wie zu sich selbst stabil und befriedigend gestaltet werden können. Die gelungene Beziehung zu sich und den Mitmenschen ist die Basis für ein glückliches und zufriedenes Leben.
Der Umgang in der Behandlung ist transparent und mitfühlend. Der Therapeut nimmt eine aktive Rolle ein und gibt Rückmeldungen, durch die die Patientin und der Patient sich und andere in ihren Gefühlen und Beziehungsverhalten verstehen lernen kann. Der Patientin und dem Patienten wird ermöglicht eine differenzierte Vorstellung von sich und seinen Beziehungen zu gewinnen, diese als aus der Lebensgeschichte gewachsen anzunehmen und alternative interaktionelle Verhaltensmuster zu finden.

 

 

 

 


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